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VéloCore ist auf Google Play: der komplette Guide

26. Juli 2026 · 9 Min. Lesezeit · von VéloCore

Es ist offiziell: Die VéloCore-App ist auf Google Play online, fast überall auf der Welt. Monate der Entwicklung, Hunderte auf der Straße getestete Versionen und eine fixe Idee: den Planer, das Cockpit, die Community und die Sicherheit in deine Tasche zu bringen. Hier ist die komplette Führung, im Detail.

Das Wichtigste in 30 Sekunden

Die VéloCore-App ist kostenlos, wird über Google Play geladen und verbindet sich mit deinem bestehenden Web-Konto, derselbe Login überall. Auf dem Menü: Turn-by-Turn-Navigation, Bluetooth-Sensoren, Offline-Karten, ein Radar für Points of Interest, der Montagne-Bereich, Gruppenausfahrten, Nachrichten, Foto-Spots, Sturzerkennung und ein Community-SOS. Ein optionales Premium-Abo schaltet die erweiterten Funktionen frei, mit 14 Tagen Probezeit. Der Rest dieses Artikels packt alles aus, Abschnitt für Abschnitt.

Ein Cockpit, das für dich mitdenkt

Das Herz der App ist das Cockpit. Starte eine Strecke und lass dich führen: Die Ansagen kommen im richtigen Moment, berechnet aus deinem tatsächlichen Tempo statt aus einer festen Distanz. Bei 15 oder 35 km/h landet die Information immer dann, wenn sie soll. Du verpasst eine Abzweigung? Die App erkennt es und sagt es dir ruhig. Du verlässt den Track absichtlich für einen Kaffee oder eine Abkürzung? Der freie Umweg zeichnet einen gepunkteten Weg zurück zu deiner Route, ohne „Bitte wenden" in Dauerschleife. Und wenn das Licht schwindet, schaltet die Anzeige von selbst in den Nachtmodus. Darunter eine flüssige Vektorkarte, die von praller Sonne bis Waldschatten lesbar bleibt.

Sensoren, Uhr und offline

Das Cockpit kommt mit der vollen Ausrüstung des vernetzten Radfahrers. Deine Bluetooth-Sensoren (Herzfrequenz, Leistung, Trittfrequenz) erscheinen live während der Fahrt. Kein Leistungsmesser? Die App schätzt eine virtuelle Leistung aus Tempo, Steigung und deiner Statur, genug, um deine Ausfahrten zu analysieren (NP, TSS, Bestleistungen, geschätzte FTP), ohne einen Cent auszugeben. Jede Fahrt exportiert sich als GPX, aber auch als FIT oder TCX für deine anderen Tools. Die Offline-Karte begleitet dich dorthin, wo das Netz nicht hinkommt. Und am Handgelenk zeigt die Wear-OS-Projektion den Pfeil der nächsten Abzweigung, ohne das Telefon zu zücken.

Das POI-Radar: Entdeckungen vom Lenker aus

Die frischeste Neuheit an Bord: das Radar für Points of Interest. Bewege die Karte und die POIs um dich herum aktualisieren sich: Brunnen, Radcafés, Aussichtspunkte, Foto-Spots der Community. Beim Rauszoomen gruppieren sich die Marker mit einem Zähler, ein Tipp und die Karte zoomt hinein. Die Filter sitzen in einem klaren Panel am unteren Rand, und jeder POI öffnet sich als vollständige Karte, mit einem Button „Zur Route hinzufügen", der ihn direkt in deinen Track des Tages einfügt. Entlang einer Strecke erkennt die App auch die bemerkenswerten Orte und öffnet ihre Wikipedia-Karte: Radtourismus, ohne am Vorabend eine Enzyklopädie zu wälzen.

Die Berge in der Tasche

Der Montagne-Bereich der App macht dort weiter, wo die Website aufhört: ein Explorer, der zwischen Liste und Karte wechselt, Pisten-Steckbriefe mit Höhenprofil und Points of Interest Kilometer für Kilometer, und das Wetter auf zwei Höhen, Tal und Gipfel, denn in den Bergen sind das oft zwei Welten. Von einem Steckbrief aus, vier Gesten: die Piste an den Planer senden, am Telefon öffnen, in Meine Strecken ablegen oder die GPX exportieren.

Am großen Bildschirm planen, am Telefon fahren

Die App bringt volle Parität mit dem Web-Planer mit: dieselben POI-Ebenen (13 Familien), dasselbe „Hier vorbei", derselbe Schleifengenerator mit mehreren Kandidaten nach Distanz und Stimmung, dieselbe Universalsuche, die einen Ort, einen Spot oder eine deiner eigenen Strecken findet. Besondere Erwähnung für das Profil „E-Bike-optimiert", das automatisch Ladestopps nach der Reichweite deines E-Bikes platziert, und für die offiziellen Routen (EuroVelo, Knotenpunktnetze), die bereit zum Nachfahren sind. Du kannst also alles am Telefon erledigen. Aber der wahre Luxus ist das Duo: Freitagabend in Ruhe am großen Bildschirm planen, Samstagmorgen die Strecke im Cockpit wiederfinden. Und Meine Strecken bewahrt die Historie jedes Tracks, mit Datum, Wetter und Zeit, Rekord hervorgehoben.

Auch eine Community in der Tasche

Die ganze soziale Seite lebt in der App. Die Ausfahrt-Aufrufe: Schlage eine Tour vor, begrenze die Plätze wenn nötig, die Warteliste rückt bei Absagen automatisch nach, und wiederkehrende Ausfahrten legen sich von selbst neu an, mit Erinnerung am Vortag. Vollwertige Nachrichten: Unterhaltungen, Gruppen, dezente, unterscheidbare Töne, Lesebestätigungen. Die Foto-Spots: die schönsten Ecken der Community, im Vollbild, mit Likes und dem Spot der Woche. Die Ausfahrten-Wand sammelt Kudos, Kommentare und Stories, und VéloMatch findet dir Partner, die fahren wie du. Dazu Avatare, Ersteller-Abzeichen, Clubs mit ihrem HQ und die Arena für Duelle: ein echtes Clubhaus, nicht einfach noch ein Feed.

Und wie immer: Sicherheit zuerst

Das Community-SOS arbeitet auf drei Stufen: eine Gefahr auf der Strecke melden, Hilfe anfordern (Platten, Panne), oder den Notfallalarm auslösen, der Radfahrer in der Nähe und deine Kontakte mit deiner präzisen Position benachrichtigt. Die Sturzerkennung wacht, während du fährst, und löst den Alarm bei Bedarf aus, und ein optionaler Notfall-Audiokanal hält den Kontakt, bis Hilfe da ist. Dein Online-Status bleibt unter deiner Kontrolle, sichtbar nur, wenn du ihn aktivierst. Und das Teilen deiner Ausfahrten ist immer eine Entscheidung, nie eine Voreinstellung.

Kostenlos, mit optionalem Premium

Das Modell ändert sich nicht: Das Wesentliche ist kostenlos, wirklich. Planen, navigieren, an Ausfahrten teilnehmen, chatten, Spots posten, das SOS auslösen: All das kostet nichts. Wer weiter gehen will: Ein optionales Premium-Abo schaltet die erweiterten Funktionen frei, 5,99 € pro Monat oder 39,99 € pro Jahr, mit 14 Tagen Gratis-Test, um alles auszuprobieren. Das Abo wird direkt über Google Play verwaltet und gekündigt, ohne versteckte Bindung.

In drei Minuten startklar

Installiere die App über Google Play, melde dich an (dein Google-Konto funktioniert mit einem Tipp), und alles folgt. Schon Mitglied auf der Website? Dasselbe Konto: Deine Strecken, Spots, Freunde und Nachrichten liegen schon bereit in deinem Bereich. Neu bei VéloCore? Generiere eine erste Schleife, schicke sie ins Cockpit und fahr los. Der Rest kommt von allein. Du bist auf dem iPhone? Die iOS-Version ist in Arbeit.

Tipp: Fahr nach der Installation eine 20-minütige Testschleife rund um dein Zuhause. So gewöhnst du dich am besten an die Cockpit-Ansagen, bevor es auf eine echte Tour geht.

Die App ist bereit. Und du?

Kostenlos auf Google Play, ab der ersten Anmeldung mit deinem Web-Bereich synchronisiert.

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