Deine Strecke zeichnet sich von selbst: der neue VéloCore-Story-Editor
Du kommst von der Tour zurück. Du bist zufrieden mit dir. Und um davon zu erzählen, hast du nur einen unscharfen Screenshot deiner App. Der neue Story-Editor von VéloCore löst das: Er macht aus einer aufgezeichneten Tour ein echtes Hochformat-Video, in dem sich die Strecke über die Karte zeichnet, während die Zähler mitlaufen. Nichts zu filmen, nichts zu schneiden.
Der Streckenclip, oder wie man eine Tour in fünfzehn Sekunden erzählt
Das ist die Funktion, die die ganze Arbeit macht. Du wählst eine Tour, legst ihre Karte auf die Seite, und VéloCore baut eine hochformatige MP4 in 1080 × 1920 mit 30 Bildern pro Sekunde. Die Strecke rollt über einen echten Kartenhintergrund ab, vom grünen Startpunkt bis zum leuchtenden Kopf, der vorausläuft, und jede Zahl steigt im Takt der Strecke, statt auf einen Schlag dazustehen.
Wichtig: es wird kein Ausgangsmaterial gebraucht. Alles entsteht aus deinen Daten. Unterwegs nichts gefilmt? Den Clip gibt es trotzdem.
Die Dauer hat vier Stufen, von Schnell bis Sehr langsam (5, 10, 15 oder 20 Sekunden pro Seite). Da der Ablauf immer denselben Anteil der Seite einnimmt, stellst du mit der Dauer in Wahrheit ein, wie schnell sich deine Strecke zeichnet. Eine 15-km-Runde in 5 Sekunden wirkt spritzig, ein langer Radmarathon über 20 Sekunden bekommt Luft.
Ein echter Editor, keine drei starren Vorlagen
Hinter dem Clip steckt ein vollständiger Editor. Du stapelst, was du willst, auf so vielen Seiten, wie du willst:
- Text: fünf Schriftfamilien, Farbe, Ausrichtung, Hintergrund als Block, abgerundet oder markiert, Schatten und Kontur
- Deine Fotos, als von Hand zugeschnittener Seitenhintergrund oder als verschiebbares Element
- Die Streckenkarte, in vier Stilen, darunter die dynamische Linie mit Halo und leuchtendem Kopf
- Deine Werte, auf dunkler Karte, heller Karte oder ganz ohne Hintergrund
- Zeichnen mit Stift, Marker oder Neon, in Vektorstrichen, die sich hinterher noch verschieben lassen
- Sticker: rund hundert Emojis nach Themen sortiert, dazu ein Dutzend VéloCore-Zeichen
- Und außerdem Erwähnungen, Links und Orte
Alles läuft über die Finger: eine einzige Geste verschiebt, skaliert und dreht gleichzeitig, mit magnetischem Einrasten, das sauber an Mitten und Kanten ausrichtet. Jedes Element hat seine eigene kleine Leiste: löschen, duplizieren, nach vorn, nach hinten.
Rückgängig. Wirklich alles.
Das ist das Detail, an dem ein Editor steht und fällt. Jede Aktion läuft über eine Historie, deshalb fangen Rückgängig und Wiederherstellen wirklich alles ab, auch einen versehentlich geänderten Seitenhintergrund. Und ein ganzer Zug zählt als ein einziger Schritt zurück: kein vierzigmaliges Tippen, um eine Bewegung aufzuheben. Entwürfe werden nebenbei gespeichert, auch wenn die App zwischendurch geschlossen wird.
Deine Zahlen, nie erfunden
Zweiundzwanzig Tourwerte lassen sich auf die Seite legen: Distanz, Dauer, Bewegungszeit, Durchschnitts- und Höchstgeschwindigkeit, Höhenmeter bergauf und bergab, maximale Höhe, Kalorien, durchschnittliche, maximale und normalisierte Leistung, Herzfrequenz, Trittfrequenz, gefahrenes Rad, Datum, Wetter, Name der Route.
Mit einer strengen Regel, die im Code steht statt in einem Werbeversprechen: angeboten wird nur, was tatsächlich gemessen wurde. An dem Tag kein Leistungsmesser? Der Wert taucht im Katalog gar nicht erst auf. Mehr noch, der Katalog zeigt direkt deinen echten Wert, „68,4 km“ statt einer leeren Bezeichnung, damit du siehst, was du platzierst, bevor du es platzierst.
Drei Wege anzufangen
Du startest mit einer leeren Seite, wenn du schon weißt, was du willst. Sonst startest du mit einem Foto oder mit einer Tour: Die App öffnet die Liste deiner gespeicherten Fahrten, und du wählst aus. Aus derselben Liste heraus legt ein einziger Tipp die dynamische Linie direkt auf die Seite.
Unter Android entstehen zusätzlich vier Layouts automatisch aus deiner letzten Tour, unter den Namen Die Zahl, Die Strecke, Die Leistung und Das Fahrtenbuch. Auch hier wird nichts erfunden: Fehlt ein Wert, wird er entfernt und das Layout rückt zusammen. Danach bleibt alles änderbar.
Und wohin geht das Ganze?
Eine Story erscheint 24 Stunden lang im VéloCore-Feed, genau wie bisher. Der Videoclip wird als MP4 exportiert und landet im Teilen-Menü deines Telefons: soziale Netzwerke, Messenger, was du möchtest. Unter Android kannst du ihn außerdem auf deiner Pinnwand veröffentlichen oder direkt in deiner Galerie speichern, in einem VéloCore-Ordner.
Ohne Abo
Der Editor und die Streckenclips liegen nicht hinter dem Premium-Abo. Sie gehören zur App, unter Android und auf dem iPhone. Du brauchst nur eine aufgezeichnete Tour, was gut passt: Das ist das Tagesgeschäft von VéloCore, mit GPS bei ausgeschaltetem Display und barometrischer Höhe. Alle Details auf der Funktionsseite, und deine Touren warten in deinem Bereich.
Deine nächste Tour verdient mehr als einen Screenshot
Aufzeichnen, gestalten, exportieren. Die Strecke zeichnet sich von selbst.
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