Mit der Familie unterwegs: sichere Radrouten abseits großer Straßen
Mit den Kindern eine Radtour zu machen gehört zu den einfachsten Freuden des Radfahrens — bis zu dem Moment, in dem die Route an einer viel befahrenen Straße entlangführt und aus Freude ein flaues Gefühl im Magen wird. Jedes radelnde Elternteil kennt es. Der VéloCore-Routenplaner wurde entwickelt, um genau dieses Gefühl verschwinden zu lassen: Er zeichnet Touren, die Radwege, grüne Wege und ruhige Straßen bevorzugen — und überlässt die großen Achsen den Autos.
1. Ein Profil „Sicher", das wie ein Elternteil denkt
Der VéloCore-Routenplaner bietet neun Streckenprofile, eines pro Fahrstil. Für den Familienausflug wählst du das Profil Sicher: Der Algorithmus bevorzugt dann Radinfrastruktur — getrennte Radwege, grüne Wege, kleine Straßen mit wenig Verkehr — und meidet große Achsen mit ihren zu knappen Überholmanövern, so weit es geht. Der Umweg von ein paar Minuten, um auf dem grünen Weg zu bleiben, ist kein Kompromiss mehr, über den man verhandelt: Er ist die Logik der Route selbst. Und wenn die Kinder größer werden, übernimmt das Profil Touristisch: mehr Entdeckung und Aussichtspunkte, die Ruhe bleibt an erster Stelle.
2. Runden nach Maß kleiner Beine
Es müssen nicht die 60 km der Sonntagsrunde unter Erwachsenen sein. Gib im Rundkurs-Generator eine Distanz an — 12, 15, 20 km — und VéloCore zeichnet eine echte Runde zurück zum Start, ohne Kehrtwende und ohne doppeltes Teilstück. Ergänze das Profil Flach, wenn die Beine klein sind: Die gesamten Höhenmeter werden beim Planen angezeigt, und ein Wert unter 100 m verspricht einen Ausflug ohne Tränen am Anstieg.
3. Die Route metergenau anpassen
Du kennst dein Viertel besser als jeder Algorithmus. Sobald die Route berechnet ist, ziehst du die Linie, um am Park vorbeizukommen, an der Bäckerei für die Pause oder am Haus der Großeltern — und um genau die eine Kreuzung zu meiden, der du nicht traust, auch wenn sie technisch befahrbar ist. Die Route wird sofort neu berechnet, immer in der Logik des Profils Sicher.
4. Auch Pausen lassen sich planen
Eine Familientour bewegt sich im Rhythmus leerer Flaschen und kleiner Hunger. Aktiviere die Points of Interest auf der Karte, um Brunnen, Wasserstellen und Bike-Cafés entlang der Strecke zu finden, und lege die Pausen vor der Abfahrt fest, statt sie zu improvisieren. Eine geplante Pause bei Kilometer 8 ist ein Ziel, das Kinder motiviert — und eine Tour, die bis zum Schluss ihr Lächeln behält.
5. Am Tag selbst: entspannt fahren
Speichere die Route in deinem Konto: Sie erscheint im Cockpit der VéloCore-App mit Turn-by-Turn-Navigation. Das Handy bleibt in der Halterung, die Ansagen führen, und deine Augen bleiben dort, wo sie hingehören: auf der Straße und bei den Kindern. Und falls doch etwas Ernstes passiert, teilt das geolokalisierte SOS deine Position, um schnell Hilfe zu bekommen. Die beste Route ersetzt die guten Reflexe nicht: Helme für alle richtig eingestellt, Kind vorne, Erwachsener als Schlussfahrer. Und wenn du lieber einem GPS-Radcomputer als dem Handy folgst, exportiere die Route einfach als GPX: Sie fährt genauso mit.
6. Noch besser: mit mehreren Familien
Die schönsten Touren sind oft die geteilten. Mach aus deiner Runde eine Gruppenausfahrt: Lade andere Familien ein, jeder sagt zu, und das kleine Sonntagspeloton bildet sich von selbst. Kinder treten immer weiter, wenn sie im Rudel fahren.
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